ruth weiss


Bücher

You can't stop the beat (2011)
No dancing aloud (2006)
White is all colors (2004)
For these women of beat (1997)
LIGHT and other Poems (1976)
South Pacific (1959)
Steps (1958)

Viedeo, Audio, Film, CD
The Brink, (originally 16mm 1961, als Video 1986)
Poetry & all that jazz, volume 1 (1990), volume 2 (1993)
a view of matter (2000)
Turnabout (2010)

Theaterstücke
The 61st Year to heaven (1961)
B Natural (1961, 1973, 1988)
M & M (1961, 1965)
The thirteenth witch (1983)
One Knight + one day (2006)

ruth weiss, geboren in Wien, lebte als Kind in Berlin, musste mit ihren Elter 1933 von dort flüchten, kam nach Wien, wo sie neuerlich 1938 abhauen musste und auf abeneuerliche Weise mit ihren Eltern, zuerst in die Schweiz und dann nach Chicago flüchtete. Als junges Mädchen trampte sie durch die USA, landete für ein Jahr in New Orleans, ehe sie nach San Francisco übersiedelte. Dort lebte sie Ende der Vierzigerjahre mit Jazzmusikern zusammen und sie war es, die im legendären "Cellar" Poetry und Jazz-Abende organisierte. Alles und jeder, der später in der Beatgeneration eine Rolle spielte, sollte hier auftreten. Mit Jack Kerouac und Neal Cassady unternahm sie Spritzfahren durch die nächstlichen Straßen von San Francisco. Es ist unglaublich, aber wahr: Ruth Weiss, in Österreich auf die Welt gekommen, gehört zu den Ersten, die den Beat in die Welt brachte.
 

 

EDTION BAES 2012

A PARALLEL PLANET OF PEOPLE AND PLACES

Bücher You can't stop the beat (2011) No dancing aloud (2006) White is all colors (2004) For these women of beat (1997) LIGHT and other Poems (1976) South Pacific (1959) Steps (1958) Viedeo, Audio, Film, CD The Brink, (originally 16mm 1961, als Video 1986) Poetry & all that jazz, volume 1 (1990), volume 2 (1993) a view of matter (2000) Turnabout (2010) Theaterstücke The 61st Year to heaven (1961) B Natural (1961, 1973, 1988) M & M (1961, 1965) The thirteenth witch (1983) One Knight + one day (2006) Ruth Weiss, geboren in Wien, lebte als Kind in Berlin, musste mit ihren Elter 1933 von dort flüchten, kam nach Wien, wo sie neuerlich 1938 abhauen musste und auf abeneuerliche Weise mit ihren Eltern, zuerst in die Schweiz und dann nach Chicago flüchtete. Als junges Mädchen trampte sie durch die USA, landete für ein Jahr in New Orleans, ehe sie nach San Francisco übersiedelte. Dort lebte sie Ende der Vierzigerjahre mit Jazzmusikern zusammen und sie war es, die im legendären "Cellar" Poetry und Jazz-Abende organisierte. Alles und jeder, der später in der Beatgeneration eine Rolle spielte, sollte hier auftreten. Mit Jack Kerouac und Neal Cassady unternahm sie Spritzfahren durch die nächstlichen Straßen von San Francisco. Es ist unglaublich, aber wahr: Ruth Weiss, in Österreich auf die Welt gekommen, gehört zu den Ersten, die den Beat in die Welt brachte. EDTION BAES 2012 A PARALLEL PLANET OF PEOPLE AND PLACES < vorige Seite | Seitenanfang | nächste Seite >